< Abkürzungen im Text: FM = Freimaurerei >

Nun gut, es folgt Teil 3 meiner Mitteilungen hier über besagtes Thema in der Überschrift. Ich weiß noch nicht wieviele Teile es geben wird, da ich einfach frei herunterschreibe und sich dabei ja auch immer wieder etwas neues ergibt. Aber keine Angst, ich werde zum Abschluß kommen sobald ich eben das weiße Goldpulver und ähnliche „Substanzen“ weiter angesprochen habe. Bleiben wir zunächst jedoch beim „Licht des Steines“ mit welchem Teil 2 endete.

Es dürfte bekannt sein, das die Stein Thematik der Zentrale Punkt in der Freimaurerei darstellt. Die unteren Grade hier kennen nur das Thema behauener Stein und unbehauener Stein. Auch wenn man über den 33 Grad (je nach Loge. Es gibt ein paar verschiedene FM Systeme, die sich unterscheiden. Der Schottische Ritus hat offiziell 33 Grade. Der York Ritus hat z.B. wesentlich weniger usw.) hinaus geht (das gibts, wenn auch nicht so offiziell im Internet oder anderswo recherchierbar), kommt man noch lange nicht an das Wissen der Alchymie über die Stein-Thematik heran. Leider ist es in der FM auch nicht mehr zugegen. Es soll hier der Hinweis genügen, das er sich ursprünglich auf die hier angesprochenen Themen des „Feuerkünstigen“ Stein bezog. Die innere Alchymie beschreibt es ja eben auch so, das der ALchymist zu einem „lebendigen Stein der Weisen“ werden möge, was dem Selbstverständnis der FM nahe kommt, aber sehr weit über die fm hinaus geht und letztlich das höchste Ziel der Menschheit ist ( hier ist auch der Begriff Mensch ein anderer als in dem Kommerz-Sklavensystem in dem wir leben. Das Wort Mensch kommt von den Hütern der Galaxie dem Manus und den Manvatara Avataren!) Diese ist leider aber im Laufe der Jahrhunderte auf die duale 3D Ebene reduziert worden und es geht in diesem Zusammenhang in der FM nur noch um den „guten“ „freien“ Menschen, oder den Profanen, der nix peilt und sozusagen „unbehauen“ ist. In diesem Sinne stellt die FM nur noch eine Persönlichkeitsschulung oder im günstigsten Fall eine Ich Schulung, der jegliches Geist und Seelenfundament fehlt, jedenfalls aus alchymischer Interpretation.

Damit fehlt das „Licht“ in der FM, das die Maurerei aber natürlich immer noch symbolisch hoch hält und in ihren Riten als „Licht im Osten“ bezeichnet. Ob dies das „wahre“ Licht sei, darüber läßt sich trefflich streiten wie Wolfgang Stark ( der Freimaurer der im Buch „Geheimgesellschaften 3. Krieg der Freimaurer“ von Jan van Helsing interviewt wird, richtiger Weise anführt.

Also, die FM war, wie die Alchymie, mal eine Fähigkeit der praktischen Kunst und daher früher auch engl. als craft bezeichnet und die Maurer waren craftsmen usw. Die Maurerei verschob ihren Fokus von der praktischen „Lichtanwendung“ auf eine Persönlichkeits- bzw. Ich-Ebene und wurde zur „Konstitution“. Der ursprüngliche Zweck und das ursprüngliche Wissen gingen verloren. Nicht das die humanistischen Ziele und Ideale der Maurerei unanerkennungswürdig seien. Aber es ist ein völlig anderer Zweck und eine ganz andere Ausrichtung, die aber noch die alten Symbole und Riten verwendet (wenn auch vieles abgewandelt und inhaltsleer wurde). Die praktischen Wissenschaften und Naturphilosophien sind verloren gegangen. Es gab viele „Zweige“, wenn wir die Grundlagen der Maurerei zu Grunde legen. Tempelritter, Rosenkreuzer, Mysterienschulen, alles Versuche der Erneuerung um das verlorene Wissen wieder zu etablieren, welches die ganze Zeit von Alchymia weiter getragen wurde, wenn auch lange lange im Verborgenen.

Aus dem Schatten Salomos taucht nun das  ⦿  wieder auf und wir können das Licht dieser Signatur auch als Christuslicht verstehen (im Sinne der 4 Kumaras, des vierfachen Sonnenlogos ! NICHT im Sinne der Kirchenideologien und Kirchendogmen!).

Das Freimaurerwort, Mat-benu führt uns unmittelbar zu einer „Substanzklasse“ (das ist im Grunde falsch ausgedrückt, sollte aber den Leser leichter dem Thema folgen lassen) die ORME genannt wird und letztlich mit dem alten Begriff ORMUS zusammen hängt (und etwas mit ORMUZT zu tun hat). In der Alchymie verwenden wir diese Materieschau nicht so exzessiv, wie das heutzutage Usus ist. Die Materie hat ihren Platz, aber sie wird nicht zu einem Gott erhoben und auch nicht zu einer Religion, Materialismus genannt. Daher sollte der Leser das hier nicht falsch verstehen und letztlich spirituelle Dinge allein auf eine Substanz reduzieren, die weißes Goldpulver genannt wird! Da aber die Eliten und Machthaber dies so sehen und sahen, bewege ich mich in diesem Inertialsystem, weil der Mensch heutzutage keine Kenntnis mehr besitzt, also keine Ahnung von Alchymie hat und ich daher hier nicht mit ihrer Sprache sprechen kann.

Ich muß nun hier wieder etwas weiter ausholen, bevor wir uns näher mit dem ORMUS befassen können. Ich hatte in den letzten beiden Teilen die Bundeslade angesprochen. Das diese mit dem weißen Goldpulver in Verbindung stand und das hier die Kunst der Levitation eine große Rolle spielte. Viele Riten und Symbole der FM zeigen uns alchymisches Wissen, wenn dies in der FM heutzutage auch keine Rolle mehr spielt, bzw. den Allermeisten völlig unbekannt ist, das es sich hier um reine alchymische Symbole und Gegebenheiten handelt. Interessant ist in diesem Zusammenhang, das die Bundeslade ein Symbol auf dem Freimaurerwappen der vereinigten Landesloge von England ist. Sie ist für die Freimaurerei als „Geheimnis“ von überragender Bedeutung und hat besonders Eingang gefunden in die Royal Arch-Freimaurerei. Ich kann an dieser Stelle wiederum nicht ins Detail gehen, weil es den Rahmen hier völlig sprengen würde, aber ursprünglich gehörte der Royal-Arch als ein Teil zum 3. Grad der FM bzw. WAR mal ein eigener Teil ein eigenes Kapitel. Inzwischen ist dieser ersetzt durch den Teil des Todes und Begräbnisses des Hiram Abiff, den ich anfänglich erwähnte. Ich kann an dieser Stelle nur darum bitten zwischen den Zeilen zu lesen.

Das Wort ark (Arche, Bogen etc.) bedeutet auch Lade etc. und kommt vom lateinischen arca (Kasten, Truhe). Es wurde auf französisch zu arche und wurde im frühen Mittelater in den engl. Sprachgebrauch übernommen. Hierüber kam das Wort ins Deutsche und heißt gemeinhin Arche im biblischen Zusammenhang z.B. der Sintflut, nicht aber im Zusammenhang der Lade.

Wir finden ab etwa dem 15.Jahrhundert für die Lade dann mehrfach den Ausdruck Arche of Testament im englischen. Später dann wurde im engl. Sprachgebrauch arche zu arch, dann zu arc und heut zutage zu ark.

 

Die Abbildung zeigt eine Zeichnung von dem Freimaurer Laurence Dermott aus dem Jahre 1783, welches Royal Arch heißt. Hier ist die Bundeslade eindeutig symbolisch zu sehen, aber auch der „fehlende“ Schlußstein, der den ganzen Bogen (arch) halten muß (weil er sonst zusammenbricht).

Bildschirmfoto 2017-05-26 um 19.06.07

(Ich bin der Eckstein den DIE BAUMEISTER VERWORFEN haben. Deutlicher kann man es nicht ausdrücken! Wer diesen Satz kennt, der weiß wovon ich spreche!!)

In den alten Testamenten finden wir, das die Lade sich vor allem durch ihre Lichtprinzipien „äußerte“, also meist Lichtspeere schleuderte wie Blitze. Gott ist Licht heißt es in der Bibel in diesem Zusammenhang und die Konstruktion der „Arche“ läßt den Alchemisten ein „Werkzeug“ vermuten, das verschiedene Realitäten schaffen kann und für das Zeit und Raum im Einsteinschen Sinne keine Rolle spielt. Ich werde versuchen zu einem späteren Zeitpunkte darauf ein zu gehen und könnte vor allem die Aussagen von William Henry dadurch verifizieren. Mal sehen wie dieser Post hier bei Euch Lesern ankommt.

Jedenfalls gibt es im Zusammenhang mit der Lade und dem „Brot“ das aus dem weißen Goldpulver hergestellt wurde einen interessanten weiteren Namen in der Bibel, der „das Brot der Gegenwart“ heißt.

Mose stellte dieses Brot mit Hilfe der Lade her, indem er ein spezielles Licht, eine Art Lichtbogen aus der Arche benutzte. Man weiß heute, das man mit Hilfe eines technischen Lichtbogen Metalle in Monoatomarer Form erzeigen kann. Daher rührt auch oft die Annahme, das dieses Weiße Pulver monoatomares Gold sei, was aber so nicht stimmt. Mono-Elemente sind sozusagen immer noch die selben Elemente (Atome), nur das sie nicht in einer Metallgitter Struktur vorliegen. Ich habe dieses Thema schon in Vortragsreihen angesprochen und auch in diversen Workshops, wo wir alle das weiße Goldpulver nach alchymische Art hergestellt haben. Diese mono Elemente sind sozusagen Substanzen die vorher metallisch waren und nun in Pulverform vorliegen, weil sie nicht mehr in einer Gitterstruktur sind. Die Atome liegen einzeln vor, daher auch Pulverform. Ganz richtig ist das nicht, da eben physikalisch/chemisch diese zunächst nicht gern stabil als mono Atome bleiben bzw. bei der Herstellung sich erst einmal Molekülketten bilden. Beim Gold kommt dies auch vor und der Diatomare Zustand (das heißt das sich je zwei Atome konfigurieren) ist schon eine höhere Kunst. Diese Pulver haben schon ganz andere Eigenschaften als die Metalle an sich und in der ALchymie werden die Metalle erst AB diesem Zustand als heilsam angesehen. Vorher sind sie „zu nichts nutze“ oder Giftig, wie der Alchymist es ausdrückt. Aber dies ist noch nicht das Ende der Fahnenstange, denn erst wenn die Materie komplett verändert wurde (die erste Stufe davon ist dann der sog. ORME Zustand), kommen wir in die Bereiche, die von der Bundeslade und von Salomo berichtet werden. Bei der Lade haben wir einen Gegestand der „Technik“ bei Salomo den „lebenden“ Stein, der also diese Substanzen einnahm und dadurch Weise und Mächtig war und „mit den Göttern verkehrte“.

Ich werde das Thema noch weiter besprechen, möchte an dieser Stelle die Royal Arch aber nicht aus den Augen verlieren.

Um das alles zu erreichen, benötigte man ein spezielles Wissen und spezielle Fähigkeiten. Die Kunst der Transmutation der Metalle und der Aufhebung der Schwerkraft stand im hohen Kurs und wurde in Logen und Gilden belebt und weiter tradiert. Damit blieb (und bleibt) es den Mächtigen Manipulateuren (die im Grunde psychopathische schwächlinge waren und sind) und erlauchten Kreisen vorbehalten. Daher verfolgte man auch (bis heute) die Alchymie, weil sie auf der „guten“ Seite „im Lichte“ stand und steht und dieses Wissen aus ihr kommt, aber missbräuchlich verwendet und geklaut wurde und wird.

In der Alchymie ist dieses Wissen eingebetet in die Ganzheitlichkeit, weil die Alchymie eine holotropische Wissenschaft ist. Somit spielt Machmanipulation hier keine Rolle, weil unnötig. Erst durch das dieses Wissen aus dem Zusammenhang gerissen wurde, von der Naturebene auf die Fiktionsebene gebracht wurde, wurde es manipulativ!

Heutzutage weiß die mainstream Maurerei nichts mehr davon und dieses Wissen wird heutzutage lächerlich gemacht (Transmutation gibt es nicht, auch wenn russische Wissenschaftler schon patente darauf haben!) so das es immer noch der Allgemeinheit nicht zugänglich ist. Ich möchte an dieser Stelle nochmals unbedingt darauf hinweisen, das die Disclosure-Bewegung uns vielleicht Technologie zur Verfügung stellen will, das aber VÖLLIG UNNÖTIG ist, wenn man uns nur wieder an unser Urwissen heran lassen würde. Ich habe in den letzten Jahren erfahren, das wenn man dies tut, diese Technologie, die im Grunde nicht manipulativ ist und eigentlich in ihrer Urausführung gar nicht Technologie (im negativen Sinne) genannt werden kann, sofort mit allen Mitteln bekämpft und zu Tode gebracht wird. Daher ist die EIGENTLICHE Aufgabe derjenigen aus den geheimen Weltraumprogrammen, die nun aufklären wollen und die eine gewisse positive Macht besitzen, diese negativen Kräfte zu binden, damit wir unsere Arbeit tun können!! Ich rufe an dieser Stelle genau dazu auf!

Technische Geschenke von dort, können uns niemals in die Freiheit führen! Das müssen wir schon alles selber tun und wir KÖNNEN es, wenn man uns läßt, denn wir sind keine Kriegstreiber oder Reptos, die durch Ausbeutung und Vernichtung ihre Ziele erreichen!

Also, diese Kunst, die die Alchymie ist, wurde auf die Kunst der Transmutation, der Levitation und der „exotischen Materie“ reduziert und war im Grunde „die Kunst der Anwendung des Lichtes“.

Diese Kunst war die arc (daraus wurde später art, engl. für Kunst), die Werkkunstmeister die camu-lot (das bezeichnet das „bogenförmige Licht“). Mit diesem Begriff wurden alle Höfe in England bezeichnet an denen diese Grundlagenkunst der ALchymie ausgeführt wurde (Transmutation und Schwerkraftaufhebung im Sinne der Machtanwendung). Z.B. Colchester, Caerleon, Carlisle wurden alle Camu-lot (Camelot) genannt. Wer die Artus-Legende alchymisch zu lesen weiß, der wird einige neue Dinge erfahren 😉

Ich werde in weiteren Teilen noch etwas auf die Royal Arch Freimaurerei eingehen sowie die Geheimnisse der königlichen Kunst (Alchemie) ansprechen wieso Mose, Salomo u.A. Das geheime Bundesladenfeuer anwendeten um weißes Goldpulver her zu stellen, bzw. das Thut-Mosis (= Therapeutenpriester aus dem großen Hause des Goldes) auch andere alchymische Verfahren dazu nutzte (hier sehen wir auch den Wahren Hintergrund von Moses als Volk-Führer, der sich aus dem Haus des Goldes verabschiedete, indem er die Lade und „Volk“ mitnahm und aus Ägypten damit floh um seinen eigenen Machtbereich auf zu bauen. Hier sehen wir vielleicht den Impuls, die alchymischen Verfahren aus der Hand der Sklaventreiber zu befreien, aber wie wir sehen können, hat das Kommerz-Sklaven-System gewonnen, wenn wir schauen was aus diesem Versuch letztlich geworden ist. Das Thema „Auszug aus Ägypten“ ist eng verknüpft mit dem Kommerz-Verwaltungsthema unserer heutigen weltweiten „Pharaonenherrschaft“ ) Person-Mensch Thema)

Dieses Pulver besitzt aufgrund seiner gewichtsverändernden Struktur die Kraft die Schwerkraft auf zu heben hat aber nicht nur technische Bedeutung, sondern auch medizinische Heilkraft. Es hat ebenso Einfluß auf die DNA und wurde nicht umsonst STERNENSTAUB genannt ob seinen Fähigkeiten den Menschen „göttlich“ zu machen (ja ich weiß er IST göttlich, aber ein STERBLICHER Gott 😉 )

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